Espresso geführte Alpenüberquerung

GARMISCH – COMER SEE

Alpenüberquerung ganz ungewöhnlich. Sehr variantenreich – die Landschaften, durch die wir fahren, wechseln in ihrem Klima, ihrer Anmutung, ihrer Kultur. Von schroffen schattigen Bergtälern mit seinen kargen rustikalen und Wettergegerbten Häusern – und Bewohnern, durch milde liebliche Flusstäler. Durch die Schweiz. Kulinarisch grandios, mit Ende mitten im oberitalienischen Flair. Kein Wunder, dass George Clooney hier sein Haus hat: Der Comer See – eine stille Idylle mit seinen Palazzi, ab der Wasseroberfläche steigen sofort die umliegenden Berge an.

 

…UND DAS UPGRADE:

Diese Tour können wir ab 12 Teilnehmern auch mit 2 Gruppen und 2 Levels fahren. Wir hätten die selben Etappenziele, gemeinsame Abende. Könnt‘ ma auch für Paare machen, wo einer konditionell nicht so sattelfest ist. Auch können die Biker währenddessen zwischen den Levels wechseln. Am Abend führen alle Wege wieder zusammen und alle haben irgendwie das Gleiche geschafft, ohne das Selbe gefahren zu sein. Keiner langweilt sich, keiner ist überfordert.

 

Espresso

5 Etappen

Einsteiger & Genießer-Tour

Fitness           

Fahrtechnik  

 

1.399,– Euro incl. Gepäcktransport und Übernachtung vorab

(Übernachtung in verschiedenen Hotels)

 

WAS WIR ERLEBEN WERDEN:

Vorabend: Wir stimmen uns auf das Bevorstehende und – aufeinander ein: Per Fackelwanderung durch die Partnachklamm. Wildromantisch. Kennenlernen beim gemeinsamen Abendessen.

1.Tag: Garmisch > An Schloss Elmau, das schon Barack Obama besucht hat, vorbei zur Geisterklamm. > idyllische Leutasch! > Über’s Gaistal geht’s hoch zur Erwalder Alm. Pferde begleiten uns, grasen, es riecht nach Bergkräutern, den warmen Felsen, die die Sonne bescheint und nach Erde, Moos und den Flechten, nach Wald und klar ist die Luft. > Brotzeit auf der Alm > Geborgenheit und Abenteuer, beide Gefühle finden sich in uns. Lachen und Scherzen, die ersten Kilometer sind gemacht, wir sind unterwegs. Die Augen tanken die Weite. > Wir radeln aus… zum Märchenwald. > In der Unterkunft läuten wir die erste Nacht ein.

 

2.Tag: Fernpass > Römerweg > Geschichte > Wir hören unseren Herzschlag in den Ohren. > Schloss Fernsteinsee. Hierhin machte König Ludwig II. von Bayern oft seine nächtlichen Ausflüge. Streng geheim. Um dem königlichen Leben kurz zu entkommen und profan: Sich von seinen unglaublichen Zahnschmerzen abzulenken. Die Nacht war sein Tag. > Weiter ins Gurgeltal – Hier gab es Bergbau. Und Hexen! > Inntal > Wir stoppen für einen Kuchen beim Burgfräulein. Entspannung > Vorfreude kommt auf: Der Abend wird Wellness und ein schönes Dinner bringen. Mhhmmmmm.

 

3.Tag: Wir reisen virtuell ins Mittelalter zurück > Finstermünz – Hier musste man am Inn Wegezoll zahlen. > entlang dem tosenden Flusslauf > Museum > Geschichte wird greif- und sichtbar. > Ausweise ‚raus! Wir kommen an die Schweizer Grenze. > Die Drei- und Viertausender von Scuol – da wo die Heidis wohnten – thronen über uns. > Dorfidyll > Ursprünglichkeit und die Freundlichkeit der Menschen umfängt uns.

 

 

4.Tag: Wald, Wiese, Glockengeläut begleitet uns beim Slalom um die Kuhfladen > riesige Staumauer! > Gletscher > durch die Talenge, welches Trailvergnügen! > Die Bergdörfer sind schweizerisch korrekt gepflegt. Abwechslungsreich mit alter Häuserkunst > Wir kommen in die Ebene – Weite tut sich vor uns auf. > Schilder! Sie weisen uns den Weg nach St. Moritz. > Im modernen Hotel gibt’s irre geiles Fleisch. Das schmeckt wie aus einer anderen Welt. Perfekt gebraten. Innen rosa. (Die Vegetarier müssen nicht weinen. Sie werden ebenfalls glücklich gemacht.) Satt und glücklich liegen wir bald schon träumend in den Kissen.

 

 

5.Tag: Natur pur. Der Anstieg. Die Lunge arbeitet. Frischluftfanatiker sind wir heute alle. Saugen ein, was geht. > 1800 m ü. NN > St. Moritz, die Schanze von Olympia 1934 – ein Relikt aus der Geschichte > See > Ufer > Bikes > Schöööööön > Maloja (nicht die Klamotten), sondern der Pass mit seinen Serpentinen – Achtung, Verkehr! Aber es gibt so nette Autofahrer, die bei heruntergedrehten Scheiben anfeuern. Manchmal sind es Italiener. Und besonders bei den 😉 Mädchen: „Forza, forza, dai, dai!“ > zurück zur Einsamkeit und Stille der Bergwelt > Italien > Espresso in der Bar. Wegen ihr hat die Tour ihren Namen. Er ist einfach zu köstlich. „Otto Espressi, per favore!“ > Freude aufs Ziel, plötzlich wird uns bewusst: Dies ist unser letzter Tag! > aufs Bike > Entsetzen: Der Anstieg ist hart. Aber der Guide motiviert. Ist doch klar! > Eisenbahn > Dann kommt der überwältigende Ausblick. Unbandige Freude bei der Abfahrt. Freude, es geschafft zu haben. > Umarmungen oder Schulterklopfen. > Seesprung! Bikertaufe! > Es erscheint uns noch schöner als gedacht! Finito.

 

Ich will Espresso biken!