Stracciatella

IMMENSTADT – COMER SEE

Stell dir vor, die Alpenüberquerung „Stracciatella“ ist wie die gleichnamige Eissorte. Mmm Lecker! Die Zutaten sind: 1. Traumhafte Berg-Tal- und Seenlandschaften, die bei Sonnenlicht langsam zu einer süßen, luftig leichten Masse verschmelzen. 2. Knackige Paßübergänge, die manchmal leicht bitter schmecken können, wenn man sie lang genug kaut. Zusammengemischt ergibt das Ganze eine Achterbahnfahrt der Sinne. Nach jedem noch so bitterem Aufstieg kommt eine süße Abfahrt, mit wundervollem Panoramablick auf die umliegendem Berge. Guten Appetit!

Stracciatella geführte Alpenüberquerung

6 Etappen

Für Abenteurer & Bikeerfahrene

Fitness           

Fahrtechnik  

 

1.449,– Euro incl. Gepäcktransport

(Übernachtung in verschiedenen Hotels)

 

WAS WIR ERLEBEN WERDEN:

1.Tag: 82 km – 1300 Hm:  Immenstadt > durch den Naturpark Tirol –  an der Illler entlang > hinter`m „Hoher Ifen“ vorbei > Schnapsbrennerei in Au > ein Stück den Berg hinauf und wieder hinab nach Warth -grandioses Essen undtoll eingerichtete Zimmer warten auf dich > schöner Ausblick, nette Leute – hier wird übernachtet!

 

 

2. Tag: 57 km – 1600 Hm: Morgenpanorama – Genießen und dann ab aufs Bike und weiter! > Straßenabfahrt – Wer will zeigt seine Jodelkunst, wer nicht will, eben nicht. > Lechursprung > Hoch zum Passübergang Rauhes Joch. Hier gibt’s Kaffee für alle, die müde nach dem Anstieg sind & für alle anderen auch. > Kurz kratzen wir an der 2000m-Marke. > Abfahrt nach Dalaas – Klappergeräusche von Wanderern und Material fliegen an uns vorbei. > Pausen für Erinnerungsfotos… schön lächeln 😉 > Anstieg zum Kristbergsattel

 

 

3. Tag: 39 km – 2100 Hm: Frühstück! Mit Birchermüsli, Marmeladensemmel und a Portion Kaffee geht es gestärkt in den Tag. > durchs romantische Gagellental > hoch zum Schlappiner Joch – Wundervolle Aussicht von hier oben! > technische Abfahrt – Hier ist Konzentration gefragt! > restliches Bergab geht schon leichter – Ganz schön windig ist es trotzdem! > endlich im kleinen Skidorf Davos. Nette Menschen hier. Da bleiben wir.

 

 

4. Tag: 50 km – 1400 Hm: Davos > gemütlich durchs Landwassertal > „aufi“ nach Mondstein – Hier gibt’s die älteste Brauerei Europas. Ja dann: Prost! Aber bitte trotzdem gradaus fahren! > Ab auf den legendären Grischa Trail > Grüezi in Tiefencastel > Savognin. Hier wird geschlafen. Mal ganz anders.

 

 

5. Tag: 35 km – 1400 Hm: Nach einer erholsamen Nacht ein ständiges auf und ab – „hoppl di hopp“ wird das von uns genannt, danach versteht man warum… > hoch nach Sur am traumhaften Stausee Marmorera – Wer will kann reinhüpfen. > eine Kugel Stracciatella nach dem bitter-süßen Auf und Ab > langer, Anstieg, bei dem wir etwas beißen müssen – zum Septimerpaß, dem höchsten der Tour > Hier gibt’s die verdiente Belohnung: Ein gutes Abendessen! > Sahnehäubchen des „Stracciatella“ ist die lange Abfahrt ins Tal – Hier brauchen wir nochmal eine erholsame Nacht.

 

 

6. Tag: 90 km – 1200 Hm: Letzter Tag!! Der wird in vollen Zügen genossen! > Durchs Tal. Ständiger Wechsel zwischen Teer und Schotter – ätzend! > Verceia am Lago Mezzola – endlich richtiges Italiengefühl! > Kurzes Schiebestück – du schaffst das, ich bin mir sicher! > noch ein kurzer Anstieg – das hat sich wirklich gelohnt!! > Die spektakulärste Abfahrt der Tour – Wahrscheinlich sogar der ganzen Alpen! > 11 km bergab – Ich hab’s gesagt, es hat sich wirklich gelohnt! > wunderschöner Ausblick auf den Comer See und wir fliegen förmlich so über die Wege – Wow-Moment > aufregende Tunneldurchfahrten und Trails, die einfach Spaß machen > Finale in Coligo, aber das erscheint wie Nebensache nach dieser grandiosen Abfahrt!

 

 

7.Tag: 280km: 280km – OH GOTT NIEMALS!!!!! Kleiner Spaß, wir radeln natürlich keine 280km an diesem Tag – Der Zug macht die Strecke für uns:  Nach ausgiebigem Frühstück steigen wir ein – Es wird bestimmt nur gelacht. Oder schlafen alle, weil sie so müde sind?

Ich will Stracciatella biken!